For me, sound is the most important thing. I feel that I'm subordinate to it. I feel that I listen to my sounds and I do what they tell me, but not what I could tell them. Because I owe my life to these sounds;
they gave me a life."
Morton Feldman

Bewegende Klänge an erstaunlichen Orten. Neue Reihe für Kammermusik und Mehr in Bern

Wer wir sind

Martina Albisetti
Initiantin, Künstlerische Leiterin und Geigerin



Maria Albisetti 
Präsidentin, Künstlerische Leiterin, Cellistin, Cellolehrerin



Christina Herzog 
Kassierin, Schreiberin und Administratorin, Theologin



Was wir tun

Die Klang-Galerie wurde Ende 2019 gegründet.

Mit unserer Konzertreihe lassen wir eine stimmige und überraschende Auswahl von Werken durch eine lebendige und innige  Musikalität der ausführenden BerufsmusikerInnen/KünstlerInnen erklingen. Die besondere Beziehung zwischen InterpretInnen und Werk soll hör- und sichtbar werden.

Zuhören ist in unserem Verständnis primär mit Offenheit, Neugier und Sensibilität verbunden. Unsere HörerInnen sollen sich als unmittelbare TeilnehmerInnen und MitgestalterInnen erleben. Wir wollen ihnen ein vielseitiges und intensives Erlebnis in einem kleinen, vielleicht auch unüblichen Rahmen ermöglichen.

Das Ineinander von Klang, Raum und Thema ist Teil unserer Idee. Die Konzerte können an erstaunlichen Orten oder in weiter gefassten Kontexten stattfinden. Die Musik steht im Zentrum, verbindet sich aber auch einmal mit weiteren Kunstformen wie Tanz, Literatur, Film, mit Wissenschaften wie Astrologie, Medizin, Philosophie, Architektur oder mit Religion.

MusikerInnen

Maria Albisetti Violoncello

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Maria Albisetti, geboren 1972 in Bern, studierte Cello in Bern, Schaffhausen und Basel.
Sie unterrichtet als Lehrerin an der Musikschule Worblental/Kiesental.
Ihr Repertoire reicht von Werken des Barock bis zu Kompositionen der Moderne, das sie sowohl als Solistin als auch in verschiedenen Orchester- und Kammermusikformationen pflegt. Unterrichtet wurde sie von Patrick Demenga, Peter Hörr, Angela Schwarz. Meisterkurse mit dem Melos Streichquartett und bei Marçal Cervera in Barcelona; ein weiterführendes Studium für Barockcello bei Bernhard Maurer und Christoph Coin an der Scuola Cantorum in Basel spannte den Bogen zur historischen Aufführungspraxis.

Martina Albisetti Violine

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Die Geigerin Martina Albisetti wurde 1974 in Bern geboren.
Ihr musikalisches Schaffen umfasst Musik des Frühbarock bis hin zu der zeitgenössischen Musik und zeichnet sich aus durch klangliche Vielfalt und Flexibilität.
Ihre Konzerttätigkeit in verschiedensten Formationen und Kontexten, wie z.B. im Bereich Musik und Theater, führt sie sowohl in der ganzen Schweiz wie auch im Ausland aus.
Als Mitglied der basel sinfonietta, welche in ihrer Programmation einen deutlichen Schwerpunkt mit der zeitgenössischen Musik setzt, nimmt die „Musik am Puls der Zeit“ für sie einen wesentlichen Raum ein.
Sie absolvierte ihre Ausbildung am Conservatoire de La Chaux-de-Fonds bei
Alexandru Gavrilovici, erweiterte und vertiefte sie bei Melos Quartett,
Marianne Aeschbacher, Christine Ragaz, Angela Schwarz sowie Enrico Gatti und Claudia Combs.

Gabrielle Brunner Violine

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Gabrielle Brunner ist im In- und Ausland sowohl als Geigerin als auch als Komponistin tätig. Sie wuchs in einer Schweizer Musikerfamilie in München auf und wurde früh durch ihren Vater, den Klarinettisten Edurard Brunner, besonders mit der zeitgenössischen klassischen Musik vertraut. Bis zum Abitur war sie Schülerin der Geigerin Ana Chumachenko. Nach dem Solistendiplom bei Eva Zurbrügg in Bern besuchte sie die Meisterklasse von Prof. Igor Ozim. Studien bei György Kurtag und unzählige Ur- und Erstaufführungen bildeten den Grundstein für den späteren kompositorischen Weg, der mit dem Studium für Komposition bei Daniel Glaus 2007 seinen Anfang nahm. Hieraus erwuchsen Auftragskompositionen von Ensemble Proton, LUCERNE FESTIVAL, Kammerorchester Bern, Kirche Pilgerweg Bielersee, Musikfestival Bern u.a.

Estelle Costanzo, Harfe

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Estelle Costanzo (1985* Italien/Frankreich) ist Harfenistin, Harfenlehrerin, Performerin und Schöpferin von interdisziplinären Projekten, die sich auf dem Gebiet der zeitgenössischen Kunst engagieren. 

Sie studierte Harfe bei Gabriella Bosio am Konservatorium G.Verdi in Torino (2006 Diplom mit Auszeichnung), bei Chantal Mathieu an der Hochschule für Musik in Lausanne (2009 Konzertdiplom), bei Sarah O’ Brien an der Hochschule für Musik in Basel (2011 Master of Arts in Musikpädagogik mit Auszeichnung)  und bei Frédérique Cambreling am Conservatoire Supérieur de Musique in Paris. An der Hochschule für Musik in Basel hat sie 2013 den Master of Arts in Spezialisierter Musikalischer Performance in Zeitgenössischer Musik bei Jürg Henneberger, Mike Svoboda und Marcus Weiss abgeschlossen. Am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris absolvierte sie 2016 ein Diplôme d’Artiste Interprète spezialisiert in zeitgenössischer Musik.

2010/11 absolvierte sie ein Orchesterpraktikum beim Berner Symphonieorchester und 2013 war sie Mitglied der Lucerne Festival Academy unter der Leitung von P. Boulez. Estelle ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und Stiftungen, darunter: Stiftungen Cassa di Risparmio di Torino (2009), Nicati-de Luze (2010) und Irène Dénéréaz (2013), 2. Preis beim 35. Internationalen Wettbewerb V. Bucchi in Rom „Die Harfe im XX und XXI Jahrhundert“ (2012) und 2. Preis am Concours Nicati Bern (2015). 



Nana Hiwatari, Gitarre

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Nana Hiwatari, Gitarre

geboren in Kanagawa, Japan. Im Jahr 1999 erhielt sie den 1. Preis beim Guitar Leaders Club (Japan) und im jahr 2000 den 2. Preis beim Japan Classical Guitar Competition. Im Jahr 2002 kam Nana Hiwatari in die Schweiz und studierte Gitarre bei Oscar Ghiglia und Stephan Schmidt an der Musikakademie der Stadt Basel. Dort erhielt sie das Konzertdiplom mit Auszeichnung. 2004 erhielt sie am Internationalen Gitarrenwettbewerb "Toru Takemitsu" in Finnland den Spezialpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Toshio Hosokawa. Seit 2010 unterrichtet sie an der Musikschule Konservatorium Bern.  www.nanahiwatari.com

Andrea Maria Keller, Lyrik

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Andrea Marias Keller, Lyrik

Andrea Maria Keller wurde 1967 in Appen­zell geboren und ist dort aufgewachsen. Sie studierte an der Universität Freiburg i. Ü. Heute lebt und arbeitet sie als frei-schaffende Lyrikerin und Lektorin in Bern. 
Einige ihrer Gedichte wurden von Markus Hofer, Roger Faedi und Burkhard Kinzler für verschiedene Besetzungen vertont.     
1992 erhielt sie einen Literatur­preis der Universität Freiburg i. Ü. und 2006 einen Förderbeitrag der Internationalen Bodensee­konferenz. 2020 wurde sie für den Kurt Marti-Literaturpreis nominiert.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Mäanderland. Edition Howeg, Zürich 2013 (Lyrik)

tagediebesgut, 99 wortschatzkarten. Edition Agathe Nisple und bücherladen appenzell, Appenzell 2014

Vielstimmig. Edition Howeg, Zürich 2018 (Lyrik)

Juckreizwörter. Wortfächer. vatter&vatter, Bern 2019

Pressestimmen

«Andrea Maria Keller ist eine ‹Dichtbaukünstlerin›, die mit wenigen Worten vielschichtige Klangräume erschafft.» (Alexander Sury, Der Bund)

«… besticht durch unangestrengte Musikalität, Aufmerksamkeit für die Geheimnisse der Wörter und Freude an ihrer Materialität.» (Manfred Papst, NZZ am Sonntag)

«… schlägt keine avantgardistischen Töne an, aber zeigt die Welt in einem betörend eigenen Licht.» (Charles Linsmayer, St. Galler Tagblatt)

«Andrea Maria Keller setzt Rhythmen und Klänge in grosser Ruhe, das Plakative und Laute liegt ihr fern.» (Urs Bugmann, Neue Luzerner Zeitung)

Aljona Kozlova, Komposition

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Aljona Kozlova, Komposition

Aljona Kozlova stammt aus einer ukrainischen Musikerfamilie aus Cherkasy. Erste Klavier- und Kompositionstunden erteilte ihr O. Jerusalimsky an der lokalen Musikschule. 1998 beendete sie ihre Studien am Cherkasy Musikkollegium bei M. Grobmann. Schon während dieser Zeit spielte sie zahlreiche Konzerte und gewann viele nationale Wettbewerbe als Pianistin und auch als Komponistin. Ab 1998 studierte sie an der Tschaikowsky Musik Universität in Kiew in der Klasse von Professor V. Kozlov. 2009 wurde sie Studentin an der Hochschule der Künste in Bern bei Professor Thomasz Herbut.

Aljona  nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil, wie an der  lnternationalen Paderewski Píano Competition (Polen 2010), am Kurt Leimer Klavierwettbewerb (Schweiz, 2011), an den lnternationalen J. S. Bach Klavierwett-bewerben in Würzburg (2013 und 2016, mit Publikumspreis), am lnternationalen Klavierwettbewerb lstanbul

"Orchestra Sion" (Türkei 2013/1. Preis).

Nach längerer Pause hat Aljona Kozlova  wieder  angefangen zu komponieren. In Kooperation mit  der Sängerin Barbara La Faro und  der Violinistin Sonya Suldina hat sie ihre neuen Werke uraufgeführt, so z.B. den Zyklus "Nachtphantasien" auf  Gedichte von Christian Morgenstern in Quintett-Besetzung, Werke für Violine und Klavier, Duos für zwei Violinen etc.. Ihren Stil kann man als eher klassisch denn als ganz modern bezeichnen. Für sie bleiben die Form, die Harmonie und der Inhalt der zentrale Kern ihrer Musik.

Sabine Sollberger Castagnetten

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Die Flamenco-Tänzerin Sabine Sollberger ist ausgebildete Pianistin und unterrichtet an der Musikschule Zollikofen-Bremgarten. Sie begleitet SängerInnen am Klavier und tritt in verschiedenen Kammermusikformationen auf.
Ihre zweite künstlerische Ausdrucksform und Leidenschaft ist der Flamencotanz. Sie wurde in Andalusien von Ana Maria López, in Italien von Corrado Ponchiroli und in der Schweiz von Reina Angel, Pablo de Molina und Cristina de Jerez unterrichtet. Unter der künstlerischen Leitung von Cristina de Jerez tritt sie mit der Gruppe „La Cuadrilla“ (www.lacuadrilla.ch) regelmässig an der Kulturnacht in Thun auf. Weitere Auftritte gab sie z.B. am Tanzfest Thun, der Kulturbar Werkhof, am Kleintheater Alte Oele Thun oder am Podium NMS.

 Anna Spina Viola

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Die innovative, vielseitige Bratschistin Anna Spina wurde 1971 in Bern geboren. Ihre Projekte wurden u.a. von Pro Helvetia Schweiz und mit einem Anerkennungspreis des Kantons Bern prämiert.
Neben klassischen Kompositionen umfasst ihr Repertoire unzählige eigens für sie komponierte Werke. Solistische Auftritte hatte sie u.a. am LUCERNE FESTIVAL, am Teatro Real Madrid, an der Alten Oper Frankfurt, bei März-Musik Berlin und bei Wien Modern. Als Gastmusikerin spielt Anna Spina in diversen Ensembles u.a. im Collegium Novum Zürich, Contrechamps Genf und dem Karos-Quartett Berlin.

Anna Spina ist Gastdozentin an verschiedenen Musikhochschulen, u.a. UDK Berlin und führt eine Violaklasse am Konservatorium Bern.
Anna Spina studierte Violine und Viola an den Musikhochschulen Bern und Zürich und besuchte als Bratschistin Masterclasses u.a. bei Prof. Garth Knox, Prof. Jean Sulem und bei Prof. Barbara Maurer. Später erarbeitete sie sich das Repertoire des

instrumentalen Theaters beim griechisch-französischen Komponisten Georges Aperghis an der Hochschule der Künste Bern. 2012-2013 absolvierte sie ein CAS-Studium HKB (Kernfach Viola) bei Prof. Patrick Jüdt, bei dem sie bis heute ihr Studium privat fortführt. Mehrere CD Veröffentlichungen sind unter dem Label NEOS erschienen.

 Nayan Stalder

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Nayan Stalder (1994*) begann mit dem Hackbrettspiel im Alter von neun Jahren. Von 2012 bis 2015 absolvierte er den Bachelor of Arts in Music an der Hochschule Luzern mit Schwerpunkt Volksmusik.  Von 2015 – 2017 folgt dann der Master of Arts in Music ebenfalls in Luzern. Er studierte unter anderem bei Töbi Tobler, Olga Mishula, Markus Flückiger, Albin Brun und Dieter Ammann. Seit Herbst 2019 studiert Nayan Stalder im Master Jazz-Performance an der Hochschule der Künste Bern. Er studiert unter anderem bei: Ronny Graupe, Django Bates, Colin Vallon und Efrat Alony.

Als freischaffender Musiker und Komponist ist er vor allem in den Formationen Viertaktmotor, daffodil, Oktofon, Silberen, Das Seltene Orchester und dem Trio Stalder/Stalder/Ott tätig. Als Sideman spielt er bei Obsigänt und Brunnen & Brücken.

Bis 2017 war er Mitglied bei der Formation Alpini Vernähmlassig und bis 2018 beim Alpin Project.

Sein heutiges Schaffen ist vor allem durch das Verbinden von unterschiedlichen musikalischen Welten und der Weiterentwicklung des musikalischen Repertoires und der Spielformen und Spieltechniken auf dem Hackbrett geprägt. 

Wichtige musikalische Weggefährten sind unter anderem Lee Stalder, Annina Mossoni Laurin Moor, Kaspar Eggimann, Raphael Heggendorn, Laura Schuler, Michael Cina, Fabian Kraus, Barbara Berger, Christian Schmid, Roli Strobel, Balthasar Streiff und Singoh Nketia (alias DJ Flink).
Er betreibt eine rege Konzerttätigkeit in der Schweiz und Europa.

Nayan Stalder ist auch regelmässig als Leiter, Musiker und Komponist für Tanz- und Theaterproduktionen tätig. 

Seiner Tätigkeit als Musiklehrer geht er an der Musikschule Zollikofen-Bremgarten und der Musikschule Köniz nach. Von 2015 bis 2020 unterrichtete er an der Musikschule Konservatorium Zürich.

Nayan Stalder lebt und arbeitet in Bern.

Sofia Suldina Violine

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Die aus der Ukraine stammende Geigerin Sofia Suldina bekam ihre erste Ausbildung in Kiew bei Marianna Reznik und Ludmila Owtcharenko. Bereits während des Studiums arbeitete sie u. a. mit Komponisten wie Valentin Silvestrov oder Sergej Pilyutikov zusammen und brachte mehrere Werke zur Uraufführung. Um sich künstlerisch weiterzuentwickeln, trat sie im Frühjahr 2012 in die Klasse von Sebastian Hamann an der Hochschule Luzern ein, wo sie im Januar 2015 ihren Master machte. Seither vertieft sie ihre Ausbildung im Luzerner Masterstudiengang „Interpretation of Contemporary Music“. Sie ist Konzertmeisterin der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, des Orchesters der Hochschule. Im September 2015 gewann Sofia Suldina als Soloviolinistin den Ersten Preis beim Concours Nicati, dem bedeutendsten Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik in der Schweiz.

2015 wurde sie zum Buenos Aires International Theater Festival eingeladen, um das von Oscar Bianchi und Constanza Macras entwickelte Tanztheater The Past zur Aufführung zu bringen. Als Kammermusikerin und Solistin tritt Sofia Suldina überdies regelmässig bei Festivals und mit unterschiedlichen Projekten in der Schweiz, aber auch in anderen europäischen Ländern und in Südamerika auf. So wirkte sie 2013 z.B. bei AnsichteneinerReise mit, einer Produktion des Luzerner Theaters zum Mythos der Odyssee, 2013 und 2014 war sie bei LUCERNE FESTIVAL in Portraitkonzerten für Chaya Czernowin und Unsuk Chin zu erleben, und im Januar 2014 gastierte sie mit dem Ensemble Nostri Temporis beim Festival ensembl[:E:]uropa in Köln. Seit 2016 ist sie Stipendiatin der Fondation Irène Dénéréaz und der Fondation Nicati-de Luze. 



Charlotte Zehnder Viola

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Die Bratschistin Charlotte Zehnder studierte bei Ulrich Lehmann in Bern und bei Emanuel Hurwitz in London. Ihr geigerisches Interesse liegt vor allem bei der Kammermusik, die sie in verschiedenen Ensembles pflegt. Sie konzertiert zudem regelmässig in kleineren Orchesterformationen und unterrichtet Violine, Viola und Kammermusik am Konservatorium Bern.